Das Flair Bordell Berlin ist eine erotische Zimmervermietung in Berlin Weißensee.
Wir vermieten Zimmer für kürzere Zeiträume an Paare oder Einzelpersonen. Es besteht keine Übernachtungsmöglichkeit. Auf den folgenden Seiten findest Du Inserate von selbstständig tätigen Sexarbeiterinnen, die uns beauftragt haben, hier ihre Werbung zu veröffentlichen. Die Geschäftsanbahnung findet ausschließlich über die Inserentinnen selbst statt. Die erotische Zimmervermietunhg „Flair Bordell Berlin“ nimmt keine Aufträge entgegen und vereinbart auch keine Termine. Bitte kontaktiere die entsprechende Inserentin unter den jeweils von ihr angegebenen Kontaktdaten.
Die Preise beinhalten nur die Nutzung der Räumlichkeiten einschließlich Dusche und Toilette. Die Preise beinhalten NICHT die von den Inserentinnen erbrachten Leistungen. Bitte besprich die Preise hierfür mit der jeweiligen Inserentin selbst. Da die Inserentinnen nicht täglich hier sind, vereinbare bitte einen Termin. Für die Informationen und Fotos sind die Inserentinnen selbst verantwortlich. Das „Flair Bordell Berlin" übernimmt keine Verantwortung für die von den einzelnen Inserentinnen gemachten Angaben.
10 Minuten: 10,-€
20 Minuten: 20,-€
30 Minuten: 30,-€
45 Minuten: 35,-€
60 Minuten: 45,-€
alle Preise inkl. MwSt
Die Inserentin, mit der Du eine Übereinkunft findest, nimmt den Betrag treuhänderisch entgegen und reicht ihn an das Haus weiter.
! ! ! Achtung ! ! !
Diese Webseite der Zimmervermietung
Flair Bordell Berlin
enthält erotische Inhalte und ist für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet.
Mit freundlicher Genehmigung von Harriet Langanke vom GSSG veröffentlichen wir hier Ihre Sammlung von Behauptungen und ihren Antworten darauf.
Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen
Aktionswoche zum
50. Jubiläum des
Hurentags
1 - 6. Juni 2025
Ein Blick hinter die Kulissen von Sexarbeit in Deutschland
Wir sind Fördermitglied von Hydra
Parkplätze findest Du entweder direkt am Bordell in der Roelckestrasse oder vor dem EDEKA Markt in der Pistorius Straße. Dort kannst Du für 1,5 Stunden kostenlos parken und der Fussweg zum Bordell beträgt lediglich 2 Minuten. Bitte parke vor dem Flair Berlin nicht im Halteverbot. Es behindert den Verkehr und vor allem die Berliner Not- und Rettungsdienste kommen dann schlecht durch.
Vielen Dank.
Deine Flair Elfen
Mo - Do: 10 - 19 Uhr
Freitag: 10 - 20 Uhr
Samstag: 11 - 16 Uhr
Sonn- und Feiertage geschlossen
255 / 158
12 / M4 / M13
Die Begriffe „Huren“ und „Nutten“ sind historisch sehr belastet. Beide sind mit moralischer Verurteilung und gesellschaftlicher Stigmatisierung verbunden. Häufig werden sie im normalen Sprachgebrauch als Schimpfworte verwendet und reduzieren Sexarbeitende auf ein irreführendes Merkmal: den „Verkauf“ ihres Körpers. Das ist natürlich Unsinn, denn hier wird nichts verkauft, sondern lediglich eine Dienstleistung angeboten. Kaufen kann man einen z.B. Fernseher und kann dann mit ihm machen, was man will. Weiter verkaufen, verschenken oder in den Müll werfen. Es sollte jedem vernünftigen Menschen einleuchten, daß dies auf Sexarbeit nicht zutrifft. Es wird außer Acht gelassen, daß Sexarbeitende selbstbestimmt arbeiten und selbst festlegen, welchem Gast sie welche Dienstleitung anbieten. Sexarbeitende sind keine „Nutten“, die ohne Selbstbestimmung arbeiten! Es sind Frauen (natürlich auch Männer und geschlechtsdiverse Menschen), die lediglich eine Dienstleistung anbieten. Es gibt einen klaren Rechtsrahmen und die meisten Sexarbeitenden arbeiten mit einem hohen Maß an Professionalität. Der Begriff „Hure“ wird auch oft im Zusammenhang mit Betrug oder Täuschung benutzt. Es gibt etliche „Wortschöpfungen“, die den Begriff „Hure“ oder „Huren“ negativ verwenden, und damit ein weiteres Beispiel für die Abwertung dieses Berufsbildes darstellen.
Das Wort „Puff“ wirkt ebenfalls abwertend und vermittelt das Bild eines schmuddeligen Ladens in einer dunklen Hinterhof Ecke, in dem Frauen ausgenutzt werden und zwielichtige Typen herumlungern. Dieses Vorstellung trifft auf viele moderne Bordelle längst nicht mehr zu. Die allermeisten Bordelle sind legal, haben hohe Hygienestandards und werden professionell geführt. Sexarbeitende finden in Bordellen oft ein sicheres Arbeitsumfeld und können ihre persönlichen und beruflichen Ziele verfolgen und auch ihre Rechte wahrnehmen. Es ist sinnvoller, den Begriff „Bordell“ zu benutzen. Ein ordentliches Bordell ist ein regulierter Betrieb, in dem Sexarbeitende einfach ihrer Arbeit nachgehen und bietet einen geschäftlichen Rahmen, der allen Beteiligten Sicherheit bietet.
Unser Weltbild ist durch unsere Sprache sicherlich sehr geprägt. Die Art, wie wir miteinander kommunizieren prägt auch unsere Einstellung zu bestimmten Berufen. Worte wie „Puff“, „Huren“ und „Nutten“ werden zwar schon sehr lange benutzt, jedoch bedienen sie eigentlich nur Vorurteile, die der modernen und selbstbestimmten Sexarbeit eher schaden. Respektvolle Begriffe wie „Bordell“ und „Sexarbeiterinnen“ sind dagegen hilfreich, um eine sachliche und Sichtweise auf diese Branche zu etablieren.
Die Verwendung positiver oder wenigstens neutraler Begriffe ist ein wichtiger Schritt, um die generelle Wahrnehmung von Sexarbeit zu verbessern. Sexarbeitende verdienen die gleiche Achtung wie andere Berufsgruppen auch. Der Begriff „Sexarbeiterin“ beschreibt neutral, und sachlich und die Art der Tätigkeit, ohne eine moralische Wertung vorzunehmen.
Ähnlich verhält es sich mit der Bezeichnung „Bordell“. Während „Puff“ negative Assoziationen weckt, steht „Bordell“ für ein Geschäft, das wie viele andere Unternehmen auch, unter klaren gesetzlichen Auflagen operiert. In einem Bordell können Sexarbeitende sicher arbeiten und haben Rechte, die sie auch einfordern und durchsetzen können.
Wenn Du von „Bordellen“ statt „Puffs“ und von „Sexarbeiterinnen“ statt „Huren“ oder „Nutten“ sprichst, trägst Du dazu bei, Vorurteile abzubauen und eine respektvollere Haltung gegenüber Menschen in diesem Beruf zu fördern. Davon profitieren nicht nur Sexarbeitende, sondern letztendlich auch Du selbst. Denn der immer wieder aufkeimende Wille bei manchen Akteuren, Sexarbeit (direkt oder durch die Hintertür der Freierbestrafung) zu verbieten und zu kriminalisieren gründet sich im Wesentlichen auf eben diese veralteten Vorurteile und Klischees.
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